Samstag, 22. Januar 2022


Freuten sich über den gelungenen Abschluss der PK-Aktion Vorweihnacht der guten Herzen: Der Vorsitzende der Sulzbacher Radlstrampler, Paul Hutter (Mitte) überreichte die 1750 Euro Spendeneinnahmen der Christbaumsammlung an den Vorsitzenden des Vereins Familien in Not, Helmut Stanglmayr (rechts) und seinen Stellvertreter Hermann Heubeck.
 

 

PK-Vorweihnacht schließt 

mit 181 892 Euro ab

Zweitbestes Ergebnis für Verein Familien in Not

Wirtschaftlich sind die Zeiten schwer, liebgewonnene Benefizveranstaltungen in der Vorweihnachtszeit mussten ausfallen, ebenso Spendensammlungen bei Geburtstags- und Vereinsfeiern. Und trotzdem ist die Spendenbereitschaft ungebrochen:   181 892  Euro an Spendengeldern sind bei der  „Vorweihnacht der guten Herzen“ im Landkreis Pfaffenhofen für den Verein Familien in Not zusammengekommen. Das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte der PK-Aktion, die mit diesem Wochenende offiziell beendet ist.

„Die Spendenbereitschaft für  hilfsbedürftige Menschen im Landkreis hat unsere Erwartungen wieder weit übertroffen“, freut sich mit Helmut Stanglmayr der Vorsitzende des Vereins  „Familien in Not“.  Trotz  angespannter Lebens- und Wirtschaftsverhältnisse  im zweiten Jahr der Corona-Pandemie zeige sich, dass diejenigen, die finanziell gut durch die Krise kommen, mehr von ihrem Glück zurückgeben wollen. Denn heuer sind ungewöhnlich viele größere Spenden mit drei- oder vierstelligen Summen auf den Konten des Hilfsfonds eingegangen – die meisten davon anonym.

Auch viele Großspender wie die Georg-Johannes-Hipp-Stiftung mit 20 000 Euro, die Rohrbacher Trob GmbH mit 10 000 Euro, die Schellermühle Reisgang mit 7500 Euro, die Firma Schelle Straßenbau mit 7000 Euro oder die Sparda-Bank München mit 5000 Euro haben heuer großen Anteil an der erfolgreichen Sammlung. „Aber auch ohne die vielen, vielen Spenden von Privatleuten wäre unsere Vereinsarbeit nicht vorstellbar“, sagt Stanglmayr, der allen Spendern herzlich dankt.

Wie viel man mit kleinen Summen erreichen kann, beschreibt er an einem aktuellen Hilfsfall: Einer alleinerziehenden, chronisch kranken Mutter und ihren beiden Kindern wurde im Herbst die Wohnung gekündigt. Die drei ziehen in ein leerstehendes Bauernhäuschen und sind froh, kurzfristig ein Dach über dem Kopf zu haben. Doch dann kommt der Winter –  das Haus hat keine Heizung, in den Zimmern ist es kalt und feucht. Die hohen Stromkosten für Elektroradiatoren wären für die Familie nicht bezahlbar. „Familien in Not“ hat unbürokratisch geholfen – mit zwei einfachen, aber fachmännisch installierten Schwedenöfen und Brennholz für den Winter. Die Familie kann bleiben – ohne sich durch steigende Strompreise in den Ruin zu heizen.

Für den gelungenen Abschluss sorgten auch heuer wieder die Sulzbacher Radlstrampler mit ihrer Christbaumsammlung.  Beim Abholen der alten Weihnachtsbäume an den Haustüren waren zwar auch heuer coronabedingt wieder deutlich weniger Helfer im Einsatz als in früheren Jahren. Der Spendenbereitschaft der Sulzbacher tat das aber keinen Abbruch: „Wir konnten das sensationelle Ergebnis vom letzten Jahr  fast wiederholen“, berichtet der Vereinsvorsitzende Paul Hutter. Die Radlstrampler und die Sulzbacher haben  – aufgestockt aus der Vereinskasse – stolze 1750 Euro zusammenbekommen. Die Helfer waren am vergangenen Samstag etwa vier Stunden unterwegs und hatten 92 Bäume eingesammelt, die zu  Hackschnitzeln verarbeitet werden





Sonntag, 26. Dezember 2021

Schöne Bescherung 

für Familien in Not

PK-Leser spenden 147 000 Euro für Familien in Not

Pfaffenhofen (wha) Wie kein anderes Fest im Jahresverlauf weckt Weihnachten positive Gefühle und frohe Erwartungen. Doch wie schon vor einem Jahr ist die Weihnachtsfreude auch heuer durch die anhaltende Corona-Pandemie getrübt. Zu den Ängsten vor dem Virus kommen bei vielen Familien noch finanzielle Nöte. Auch diesen Menschen ein wenig weihnachtliche Freude und neue Hoffnung zu schenken, ermöglicht die PK-Spendenaktion „Vorweihnacht der guten Herzen“. Kurz vor den Feiertagen hatten die Leserinnen und Leser der Heimatzeitung bereits 147 767 Euro auf die Konten des Vereins Familien in Not eingezahlt – fast genau die gleiche Summe wie im vergangenen Jahr.

Mit diesem Geld kann der Verein für Mitbürger, die unverschuldet in Notlagen geraten sind, viel bewegen und Hoffnung stiften“, sagt PK-Redaktionsleiter Michael Kraus., sagt PK-Redaktionsleiter Michael Kraus. Über die riesige Spendenbereitschaft freut sich auch der Vorsitzende des Vereins Familien in Not, Helmut Stanglmayr. Gerade in den letzten Wochen habe sich die Situation vieler Haushalte mit Grundsicherung und geringem Einkommen deutlich verschlechtert. Wegen der enormen Preissteigerungen für Strom, Heizung und Benzin aber auch für Lebensmittel und andere Artikel des täglichen Bedarfs kämen immer mehr Menschen in finanzielle Bedrängnis. „Für Geschenke, die sich die Kinder so sehr wünschen würden, oder auch für einen besonderen Festtagsbraten, Süßigkeiten und andere Extras zum Fest bleibt da nichts übrig,“ so Stanglmayr. Deshalb sorgt der Verein aus den Spendengeldern auch heuer dafür, dass die Kinderbriefe ans Christkind nicht vergeblich geschrieben wurden und der eine oder andere sonst nicht finanzierbare Wunsch von den Eltern doch erfüllt werden kann.

An alle Familien, die im laufenden Jahr einen Zuschussantrag an den Pfaffenhofener Hilfsfonds gestellt hatten, wurden wieder pro Kind jeweils 50 Euro zum Kauf von Weihnachtsgeschenken ausbezahlt. Darüberhinaus gab es je nach Personenzahl noch Gutscheine eines Lebensmittelmarktes zum Einkauf von Lebensmitteln für die Festtage im Wert von ingesamt 5000 Euro.

Über die traditionelle Wunschbaum-Aktion der Ingolstädter Audi-Belegschaft konnten die vom Verein Familien in Not unterstützten Mädchen und Buben aus dem nördlichen Landkreis beschenkt werden. Die Familien-in-Not- Kinder aus Pfaffenhofen und Umgebung erhielten wieder Gabensäckchen vom städtischen Weihnachtswichtel, die ein anonymer Wohltäter seit vielen Jahren verteilen lässt. Ebenfalls dank eines großzügigen Sponsors konnte der Verein zusätzlich noch Weihnachtspäckchen mit süßen Leckereien aus dem Haus Hipp an hilfsbedürftige Landkreisbewohner verschicken.

Der größte Teil der Spenden aus der Aktion Vorweihnacht der guten Herzen wird aber nicht dafür gebraucht, hilfsbedürftigen Menschen eine kleine Weihnachtsfreude zu bereiten, sondern das ganze Jahr über Familien in existenziellen Notlagen zu helfen, zum Beispiel bei außergewöhnlichen Belastungen durch Unfälle, Krankheiten, Umzüge, Energie- oder Mietschulden.

Dass der Verein Familien in Not im kommenden Jahr gut für diese Notfälle gerüstet ist, dafür sorgte kurz vor Weihnachten auch die Schellermühle in Reisgang. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Firmenchefs Josef Scheller junior und seine Schwester Anita, einen Spendenscheck in Höhe von 7000 Euro an den Vereinsvorsitzenden Helmut Stanglmayr überreicht. Heuer legten sie sogar noch 500 Euro drauf. „Das Geld, das wir früher für Weihnachtsgeschenke an unsere Geschäftspartner ausgegeben haben, wird dringender für Menschen in unserem Landkreis gebraucht, die in Not geraten. Und die finanziellen Folgen der Corona-Krise werden im nächsten Jahr wahrscheinlich für alle noch deutlich stärker zu spüren sein“, so Josef Scheller. Zur Scheckübergabe auf dem Betriebsgelände in Reisgang hatten sich bei Punsch und frisch gebackenen „Mehlzauber“-Pfannkuchen auch viele Mitarbeiter sowie der Hettenshausener Bürgermeister Wolfgang Hagl und sein Vorgänger Hans Wojta eingefunden.

 

 
Einen symbolischen Scheck in Höhe von 7500 Euro für die PK-Aktion Vorweihnacht der guten Herzen überreichten Anita und Josef Scheller im Kreis der Mitarbeiter der Schellermühle an den Vorsitzenden des Vereins Familien in Not, Helmut Stanglmayr (vorne rechts).

 

Neben der Schellermühle schlossen sich in den letzten Tagen eine Reihe weitere Unternehmen der PK-Vorweihnachtsaktion an. Mit 2500 Euro unterstützte die Volksbank-Raiffeisenbank Bayern Mitte den Hilfsfonds von Familien in Not, jeweils 1000 Euro steuerten die Nedvidek Zahntechnik GmbH aus Pfaffenhofen und Optik Scheere in Wolnzach sowie die Praxis für Naturheilkunde und Osteopathie Nicole Moser, Scheyern, zur PK-Aktion bei.

Mit jeweils 500 Euro beteiligten sich die Firma Reisebüro & Bustouristik Stanglmeier, die Metzgerei Galster in Förnbach, die Schreinerei Michael Neumair, Geisenfeld, Alois Wiesenberger vom Bistro Tandem in Wolnzach und die WKV Kunststoffverarbeitung GmbH in Hohenwart an der guten Sache. Herzlichen Dank auch an die Fußpflegepraxis Ida Schatka aus Pfaffenhofen, die 140 Euro spendete.

In die Liste der guten Herzen haben sich auch die nachfolgenden Leserinnen und Leser der Heimatzeitung eingetragen:

1000 Euro: Hans Georg Specht, Pfaffenhofen;

200 Euro: Stefan und Andrea Schrödl, Fahlenbach;

175 Euro: Elfriede Kellerer Geburtstagsspende;

150 Euro: Brigitte Kupka, Gerolsbach;

100 Euro: Agnes Pfab; Gerda Feuerecker, Pfaffenhofen; Josef und Emma Meitner, Pfaffenhofen; Albert und Ingeborg Schnell;

60 Euro: Walter und R. Ecker;

50 Euro: Johann Burghard; Georg und Walburga Lönner;

30 Euro: Peter Hänsel

Zum erfreulichen Zwischenstand der PK-Aktion trugen außerdem zahlreiche große und kleinere Spenden bei, die anonym oder ohne den Vermerk „Veröffentlichen“ auf die Konten von Familien in Not überwiesen wurden. Darunter waren fünf Überweisungen in Höhe von je 1000 Euro. Allen Unterstützern sagen die PK-Redaktion und der Verein Familien in Not ein herzliches Vergelt's Gott.


Weitere Berichte zur Spendenaktion Vorweihnacht der guten Herzen auf Donaukurier.de 

PK von 2. 12. 2021  

Ausgebrannt und in Geldnot: "Familien in Not" hilft auch alleinstehenden Vätern

PK vom 6. 12. 2021

Nach einer Woche sind schon 52000 Euro auf den Spendenkonten des Hilfsvereins Familien in Not eingegangen

PK vom 10. 12. 2021

Schon über 74.000 Euro für Vorweihnacht der guten Herzen

PK vom 13. 12. 2021

Wenn Krankheit in die Altersarmut führt

 

PK vom 22.12. 2021


 

 

 


Montag, 20. Dezember 2021

Schon über 100 000 Euro 

auf den Spendenkonten

Am vierten Adventswochenende hat das Zwischenergebnis der PK-Spendenaktion Vorweihnacht der guten Herzen die 100 000er-Marke überschritten. Auf 108 284 Euro summierten sich am Samstag die Einzahlungen der Leserinnen und Leser der Heimatzeitung auf den Konten des Vereins Familien in Not Pfaffenhofen.

Für diesen großartigen Zwischenstand sorgten neben einer Vielzahl an privaten Unterstützern vor allem mehrere Großspenden von heimischen Unternehmen wie der Firma Schelle Straßenbau in Pfaffenhofen. „Wir begleiten mit großer Bewunderung und Begeisterung die Arbeit des Vereins Familien in Not für hilfsbedürftige Menschen in unserer Region und wollen dieses Engagement auch heuer unterstützen,“ sagten Firmenchef Franz Schelle und der kaufmännische Leiter Dietmar Klimek bei der Spendenübergabe an den stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Hermann Heubeck. Wegen der Coronabeschränkungen hatte die Firma wieder auf eine Weihnachtsfeier für die Mitarbeiter verzichten müssen und deshalb, wie schon im Vorjahr, den alljährlichen Spendenbetrag gemeinsam mit der Familie auf 7000 Euro aufgestockt.
 

 

Einen symbolischen Scheck in Höhe von 7000 Euro überreichten Firmenchef Franz Schelle (Mitte), seine Söhne Matthias (2. von rechts) und Franz (rechts) mit dem kaufmännischen Leiter Dietmar Klimek (links) an den stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins Familien in Not, Hermann Heubeck.

 

Seit 2007 ist die Firma des Pfaffenhofener Elektromeisters Alwin Janner als Partner der Gastronomie im Bereich Schankanlagen, Kühl- und Klimatechnik in Südbayern tätig. Anlässlich seines 60. Geburtstages, den er heuer feiern konnte, hatte der Jubilar seine Freunde anstelle von Geschenken um Spenden für den Verein Familien in Not gebeten. Als Erlös seiner „coolen“ Geburtstags-Aktion konnte der Firmenchef jetzt 1700 Euro ins Spenden-Sparschwein der PK-Redaktion stecken.

Zu den treuen Helfern der Vorweihnachts-Spendenaktion gehören auch die Firma CNC Zerspantechnik Eibl in Pfaffenhofen, die 1000 Euro spendete, und die Technische Industrieberatung Guido Sutter (TIBS), die sich mit 500 Euro für Familien in Not engagierte. Ebenfalls je 500 Euro kamen von der FIDUZIP GmbH aus Rohrbach und Landtechnik Schreistetter aus Affalterbach.

Ein herzliches Dankeschön auch den nachfolgend genannten privaten Spenderinnen und Spendern, die sich in der vergangenen Woche in die Liste der guten Herzen eingetragen haben:

1500 Euro: Marion Stadler, Rohrbach;

400 Euro: Petra und Jürgen Schreiber, Reichertshausen;

250 Euro: Herbert und Hanni Schreistetter;

300 Euro: Camilla Schilling-Caliebe;

200 Euro: Johann und Petra Hasler; Anton und Regina Birk; Alois und Petra Winter;

100 Euro: Angela Rohm; Armin und Gabriele Wiesbeck; Maria Maier; Martin und Katrin Meinersmann; Monika Neumeier;

50 Euro: Karin, Erika und Gerrit Schneeweiß; Andrea Weikert; Christine Hoier; Margit Baumann; Boreanaz-Mändl;

40 Euro: Günter und Helga Lechler.

Zum erfreulichen Zwischenstand der PK-Aktion trugen außerdem zahlreiche große und kleinere Spenden bei, die anonym oder ohne den Vermerk „Veröffentlichen“ auf die Konten von Familien in Not überwiesen wurden. Darunter waren vier Überweisungen in Höhe von je 1000 Euro, einmal 700 Euro und mehrere 500-Euro-Spenden. Allen Unterstützern sagt die PK-Redaktion und der Verein Familien in Nopt ein herzliches Vergelt's Gott.



 

 

Weitere Berichte zur Spendenaktion Vorweihnacht der guten Herzen auf Donaukurier.de 

PK von 2. 12. 2021  

Ausgebrannt und in Geldnot: "Familien in Not" hilft auch alleinstehenden Vätern

PK vom 6. 12. 2021

Nach einer Woche sind schon 52000 Euro auf den Spendenkonten des Hilfsvereins Familien in Not eingegangen

PK vom 10. 12. 2021

Schon über 74.000 Euro für Vorweihnacht der guten Herzen

PK vom 13. 12. 2021

Wenn Krankheit in die Altersarmut führt

 

 


Samstag, 27. November 2021

 


Vorweihnacht der guten Herzen

bittet wieder um Spenden 

für Verein Familien in Not

Unter dem Motto "Vorweihnacht der guten Herzen" starten der DONAUKURIER und seine Heimatzeitungen am ersten Adventswochenende 2021 wieder ihre traditionelle Spendenaktion für hilfsbedürftige Menschen und karitative Organisationen in der Region. Wenn Sie Familien in schweren Krisen helfen, akute Not lindern und Kinder vor körperlichen und psychischen Schäden bewahren wollen, können Sie Ihre Spende auf eines der folgenden Konten des Vereins Familien in Not überweisen:

HypoVereinsbank
Konto: 6640189388
IBAN: DE97 7212 0078 6640 1893 88
BIC:  HYVEDEMM426
 
Sparkasse Pfaffenhofen
Konto: 3400
IBAN: DE48 7215 1650 0000 0034 00
BIC: BYLADEM1PAF

Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte
Konto: 88889
IBAN: DE61 7216 0818 0000 0888 89
BIC: GENODEF1INP   

Bei Spenden bis 200 Euro gilt der Bankbeleg als Nachweis zur Vorlage beim Finanzamt. 
Bei höheren Beträgen werden vom Verein Familien in Not Spendenquittungen automatisch zugeschickt, sofern auf dem Überweisungsträger Name und Postanschrift vermerkt sind. 
 

Wie in jedem Jahr wird der PFAFFENHOFENER KURIER auch heuer die Namen der Spenderinnen und Spender in regelmäßigen Abständen veröffentlichen. Hierfür benötigen wir aus datenschutzrechtlichen Gründen Ihre Zustimmung, die Sie uns idealerweise direkt per Vermerk auf dem Überweisungsträger (Verwendungszweck: Veröffentlichung) erteilen. Alternativ geben Sie uns Ihre Einwilligung per Post an: 
Familien in Not e.V., Ambergerweg 3, 85276 Pfaffenhofen,
oder per E-Mail an familien-in-not@gmx.de.
 
Beachten Sie bitte, dass die Zeitung Ihre Namen nicht veröffentlicht, 
sofern Ihre Einwilligung dazu nicht vorliegt.

 

Siehe auch Berichte im Pfaffenhofener Kurier vom 27. 11. 2021

 Armut kennt keine Corona-Pause