Freitag, 27. April 2018

 

Die wiedergewählte Vereinsführung von Familien in Not mit dem 1. Vorsitzenden Willy Hailer (3. von links), seinen Stellvertretern Hermann Heubeck (4. von links) und Michael Baldeweg (rechts), Schatzmeisterin Kathi Schwertler (3. von rechts), dem neuen Schriftführer Robert Schmidl (4. von rechts), Rechnungsprüfer Walter Reisinger (2. von links), Vereinssekretärin Jutta Schmidl (2. von rechts) und dem evangelischen Pfarrer George Spanos (links), der als neues Mitglied in den Verein aufgenommen wurde.

Verein Familien in Not zahlt über 

190 000 Euro Finanzhilfen aus

Neben 120 Einzelfällen auch 60 000 Euro für Projekte anderer sozialer Träger


Die  Rekordsumme von 193 158 Euro hat der Verein Familien in Not im vergangenen Geschäftsjahr an Finanzhilfen ausbezahlt. Neben 120 Familien und Einzelpersonen, die in akuten Notlagen mit Zuschüssen und zinslosen Darlehen unterstützt wurden, konnte der Verein aufgrund dank weiter gestiegener Spendeneinnahmen auch soziale Projekte anderer karitativer Organisationen mit rund 60 000 Euro unterstützen, teilte der 1. Vorsitzende Willy Hailer bei der Jahresversammlung im evangelischen Gemeindentrum Pfaffenhofen mit.

Wie schon in den vergangenen Jahren kamen auch im Berichtszeitraum 2017/18 die meisten Hilfsanträge von Familien, die um Unterstützung bei den Kosten zum Wohnen nachsuchten. Insgesamt 54 (Vorjahr 47) Zuschüsse und zinslose Darlehen wurden vom Verein ausbezahlt, um zum Beispiel Mietrückstände, Strom-  oder Heizkosten zu begleichen. In 13 Fällen half der Verein bei der Beschaffung von Möbeln und Haushaltsgeräten oder bei Renovierungsmaßnahmen. 14 mal wurden Umzugskosten und Kautionen übernommen. Willy Hailer: „In einigen Fällen mit hohen Miet- oder Nebenkosten-Rückständen konnten wir Räumungsklagen abwenden und Familien vor der drohenden Obdachlosigkeit bewahren“.
Die aktuelle Preisentwicklung auf dem Wohnungsmarkt sei für viele junge Familien aber auch ältere Menschen mit geringem Einkommen besorgniserregend. „Viele können sich die enorm gestiegenen Mieten im Landkreis kaum noch leisten und die Chancen, eine freie Sozialwohnung zu bekommen, sind sehr gering“, so Hailer. Allein beim Landratsamt Pfaffenhofen stünden über 300 Bewerber auf der Warteliste für eine Wohnung der Oberbayerischen Heimstätte.
Prekär sei die Lage auch für Empfänger von Arbeitslosengeld 2 (Hartz IV) und Grund-sicherung, deren Kosten für die Wohnung eigentlich vom Jobcenter übernommen werden. Hailer: „Das gilt nur bis zu bestimmten Höchstgrenzen, die aber deutlich unter den marktüblichen Preisen bei Neuvermietungen liegen. „Deshalb müssen viele Bezieher von Sozialleistungen den vom Jobcenter nicht erstatteten Teil der Wohnkosten aus dem persönlichen Regelsatz aufstocken, der eigentlich für Ernährung, Bekleidung und sonstigen Lebensunterhalt bestimmt wäre.“
In finanzielle Bedrängnis geraten Menschen mit geringem Einkommen oftmals auch durch steigende  Ausgaben für Gesundheit und medizinische Hilfsmittel, zum Beispiel Brillen, Zahnarztbehandlungen, Aufwendungen für Kuren und andere Therapien oder auch für Bestattungskosten. In 29 Fällen (Vorjahr 22) wurde vom Verein geholfen.

Neben den Einzelfallhilfen konnte der Verein Familien in Not im Geschäftsjahr 2017/18  auch andere karitative Organisationen bei sozialen Projekten für hilfsbedürftige Menschen im Landkreis Pfaffenhofen mit der Rekordsumme von 61 600 Euro (Vorjahr 15 000 €) unterstützen. Größter Posten war ein Zuschuss von 30 000 Euro zur Beschäftigung einer zusätzlichen Teilzeitkraft bei der Caritas Schuldnerberatung in den Jahren 2017 und 2018. Hailer: „Damit konnten die Wartezeiten für einen Beratungstermin deutlich verringert werden, was insbesondere auch unseren Klienten zugute kommt“.
Außerdem unterstützte Familien in Not den Verein Hilfe für das behinderten Kind bei der Restfinanzierung eines neuen Kleinbusses, die Pfaffenhofener Tafel, den Verein Leben retten, die Obdachlosenhilfe des Vereins SKM Pfaffenhofen und die Kleiderkammer Pfaffenhofen.
Möglich wurde die deutliche Steigerung der Finanzhilfen laut Hailer aufgrund der Tatsache, dass die Vorweihnachts-Spendenaktion 2017/18 des Pfaffenhofener Kurier schon zum vierten Mal in Folge mit einem Rekordergebnis abschließen konnte. 133 877 Euro wurden vom 1. November 2017 bis zum 31. Januar 2018 auf die Pfaffenhofener Spendenkonten  eingezahlt. Dazu kamen im neuen Geschäftsjahr Ende Februar 2018 weitere 2655 Euro aus dem zentralen Sammelkonto des DONAU-KURIER in Ingolstadt, sodass sich das Gesamtergebnis der PK-Vorweihnachtsaktion 2017/18 auf 136 532 Euro erhöhte – rund 

20 000 Euro mehr als das Rekordergebnis 2016/17.
Willy Hailer bedankte sich in der Jahresversammlung bei der PK-Redaktion und ihrem Leiter Robert Schmidl sowie der DK-Geschäftsführung für die Unterstützung, ebenso bei den vielen privaten Spendern, Vereinen, Kulturveranstaltern, Geschäftsleuten, Firmen- und Behördenbelegschaften, die sich für Familien in Not engagiert haben.
Wie Schatzmeisterin Kathi Schwertler in ihrem Kassenbericht erläuterte, erhielt der Verein im abgelaufenen Geschäftsjahr neben den Vorweihnachtsspenden noch weitere Zuwendungen in Höhe von 50 856,77 Euro, zum Beispiel anlässlich von runden Geburtstagen, Firmenjubiläen oder anderen Anlässen. In den ersten beiden Monaten seit Beginn des neuen Geschäftsjahres am 1. Februar 2018 habe der Verein rund 36 000 Euro an Finanzhilfen ausbezahlt.
Den Rechnungsprüfungsbericht legte Kreiskämmerer Walter Reisinger der Versammlung  vor. Alle Einnahmen und Ausgaben seien ordnungsgemäß belegt, die Buchführung biete keinerlei Anlass zur Beanstandung. Dem Vorstand, der Schatzmeisterin, der Vereinssekretärin Jutta Schmidl und allen Mitgliedern des Vereins Familien in Not gebühre für die geleistete Arbeit volles Lob. Reisinger: „Man könnte auch sagen, eine Eins mit Stern“. 

Dem Antrag auf Entlastung des Vorstandes folgten die Mitglieder einstimmig. 

Unter der Wahlleitung von Herbert Payer wurden sowohl der 1. Vorsitzende Willy Hailer als auch seine beiden Stellvertreter Hermann Heubeck und Michael Baldeweg sowie Schatzmeisterin Katharina Schwertler einstimmig in ihren Ämter bestätigt. Lediglich der langjährige Schriftführer Sieghard Pichl, vor 27 Jahren auch Gründungsmitglied von Familien in Not, hatte auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Zu seinem Nachfolger wählte die Versammlung den Redaktionsleiter des Pfaffenhofener Kurier, Robert Schmidl. Rechtsanwalt Pichl bleibt aber weiterhin als juristischer Berater Mitglied im Verein.
Zu Rechnungsprüfern wurden erneut Gudula Langmaier und Walter Reisinger bestellt.
Willy Hailer, ebenfalls seit der Vereinsgründung 1990 für Familien in Not aktiv, kündigte an, sich nach dieser Amtsperiode aus der Vereinsführung zu verabschieden. „Wir müssen in den nächsten zwei Jahren den Generationswechsel einleiten“, so der Vorsitzende. Auch seine beiden Stellvertreter Hermann Heubeck und Michael Baldeweg kündigten ihren Rückzug für 2020 an, wobei der evangelische Pfarrer aus Wolnzach diese Option schon während der laufenden Amtszeit nicht ausschließt. Ein möglicher Nachfolger stünde mit Baldewegs Pfaffenhofener Amtskollegen George Spanos bereit. Der Geistliche, der 18 Jahre in der evangelischen Kirchengemeinde Brunnenreuth bei Ingolstadt tätig war und im September 2017 die Leitung der Pfaffenhofener Pfarrstelle übernommen hatte, wurde in der Versammlung als neues Mitglied in den Verein Familien in Not aufgenommen.
 



Dienstag, 23. Januar 2018

 WIEDER EIN SPENDENREKORD

FÜR VORWEIHNACHT DER GUTEN HERZEN

Mit dem vierten Spendenrekord in Folge hat der Pfaffenhofener Kurier seine Benefizaktion Vorweihnacht der guten Herzen im Landkreis Pfaffenhofen abgeschlossen. 133 772 Euro spendeten die PK-Leserinnen und -Leser in den vergangenen sieben Wochen für den Verein Familien in Not, der seit seiner Gründung im Oktober 1990 von der Heimatzeitung unterstützt wird. Damit wurde das bisherige Rekordergebnis der Aktion 2016/17 von 116 419 Euro um 15 Prozent übertroffen.

„Der große Erfolg unserer Aktion zeigt, dass es vielen Leserinnen und Lesern ein großes Anliegen ist, bei aller notwendigen Unterstützung für die von Hunger, Naturkatastrophen und Kriegen bedrohten Menschen in der Welt, nicht die Not in unserer unmittelbaren Nachbarschaft zu übersehen“, sagt Robert Schmidl, Redaktionsleiter des Pfaffenhofener Kurier und Mitglied im Verein Familien in Not. Die PK-Aktion, den Verein Familien in Not und seine Mitglieder kenne man im Landkreis seit Jahrzehnten, „und deshalb haben die Spender volles Vertrauen, dass ihr Geld wirklich für lokale Hilfsprojekte verwendet wird und nicht in aufgeblähten Verwaltungsapparaten oder gar dubiosen Kanälen versickert“.

Überrascht und hocherfreut über den neuerlichen Spendenrekord der Vorweihnacht der gute Herzen ist auch Willy Hailer, 1. Vorsitzender des Vereins Familien in Not. „Das ist für unsere Mitglieder, die sich das ganze Jahr über für hilfsbedürftige Menschen engagieren, die schönste Bestätigung und Motivation bei ihrer Arbeit“. Dank der Rekordergebnisse der letzten Spendenaktionen verfüge der Hilfsfonds derzeit über genügend Rücklagen, um neben den Einzelfallhilfen häufiger auch Projekte anderer karitativer Organisationen im Landkreis Pfaffenhofen unterstützen zu können. Im letzten  konnte zum Beispiel mit einem Zuschuss die Schuldnerberatung der Caritas Pfaffenhofen personell verstärkt werden, damit Menschen in finanziellen Krisen schneller einen Termin bekommen. Dieses Engagement will der Verein Familien in Not weiter fortsetzen.

Freitag, 15. Dezember 2017

Erfolgreicher Start der Spendenaktion

Vorweihnacht der guten Herzen
 

Die guten Herzen schlagen wieder. Am ersten Adventswochenende startete der DONAUKURIER seine alljährliche Spendenaktion Vorweihnacht der guten Herzen. Sämtliche Einnahmen aus dem Verbreitungsgebiet des Pfaffenhofener Kurier gehen wieder an den Verein Familien in Not. In 120 Fällen konnte der gemeinnützige Verein im laufenden Jahr Menschen in akuten finanziellen Problemen mit Zuschüssen und zinslosen Darlehen unterstützen.

"In der großen Masse der Menschen, denen es in unserer Region sehr gut geht, übersieht man oft diejenigen, die vom wirtschaftlichen Aufschwung nicht profitieren und in ärmlichen Verhältnissen leben", sagt Willy Hailer, 1. Vorsitzender von Familien in Not. "Nicht jeder hat einen gut bezahlten und sicheren Job. Viele müssen mit Niedriglöhnen über die Runden kommen und die reichen kaum aus, um die stark gestiegenen Mieten, Strom, Heizkosten und den laufenden Lebensunterhalt zu bestreiten. Da bleibt nichts übrig, um Rücklagen für unvorhergesehene Ausgaben zu bilden", so Hailer. Die Reparatur des Autos, das der Familienvater oder die alleinerziehende Mutter zur Fahrt in die Arbeit brauchen, aber auch hohe Nachzahlungen für Heizung und Nebenkosten könnten schnell zum Riesenproblem werden. Ohne Auto ist der Job in Gefahr, wird die Miete nicht bezahlt, droht der Verlust der Wohnung. "Das sind klassische Fälle, in denen wir helfen, akute Engpässe zu überbrücken und einen sozialen Absturz zu verhindern", so Hailer.

Neben den direkten Hilfen an Familien und Einzelpersonen mit einem Volumen von rund 125 000 Euro konnte der Verein seit Beginn des Jahres 2017 auch andere karitative Organisationen bei Projekten zugunsten bedürftiger Menschen mit ca. 41 000 Euro unterstützen, darunter den Verein Leben retten, die Obdachlosenhilfe des Sozialdienstes Katholischer Männer (SKM) in Pfaffenhofen, die Kleiderkammer Pfaffenhofen und vor allem die Schuldnerberatung der Caritas. Um Hilfesuchenden in akuten finanziellen Krisen schneller eine professionelle Beratung zu ermöglichen, habe Familien in Not der Caritas für dieses und das kommende Jahr 2018 einen Zuschuss von insgesamt 30 000 Euro zur personellen Verstärkung der Schuldnerberatung zur Verfügung gestellt, so Hailer. "Mit der zusätzlichen Fachkraft konnten die bisher üblichen Wartezeiten von bis zu drei Monaten für einen Beratungstermin spürbar verkürzt werden". Vor allem bekämen die Ratsuchenden jetzt schneller ein erstes Gespräch zur Feststellung des dringendsten Hilfebedarfs und zur Existenzsicherung in Bezug auf Strom- und Mietschulden.

Einen erfolgreichen Start hatte die Spendenaktion am Samstag vor dem 1. Advent mit dem traditionellen Benefizkonzert von Stadtkapelle und Liedertafel Pfaffenhofen in der Aula des Schyren-Gymnasiums. Mit Blasmusik, Chorgesang und bayerischer Volksmusik von den Laushamer Musikanten wurde kräftig die Werbetrommel für die Aktion gerührt. Der Erlös von 3520 Euro war das drittbeste Ergebnis in der Geschichte des Vereins.

 

Weitere Informationen über die laufende Spendenaktion unter donaukurier.de

http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Pfaffenhofen-Vorweihnacht-2017-120-Mal-schnelle-Hilfe-fuer-Menschen-in-Not;art600,3609287
 
http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Pfaffenhofen-Vorweihnacht-2017-Ein-ganz-grosser-Kracher;art600,3610762


http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Vorweihnacht-2017-Pfaffenhofen-Wenn-das-Geld-kaum-mehr-zum-Leben-reicht;art600,3614210


http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Pfaffenhofen-Vorweihnacht-2017-Damit-niemand-im-Dunklen-sitzen-muss;art600,3621849


http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Pfaffenhofen-Vorweihnacht-2017-DKmobil-Weihnachten-2017-24-Lieder-fuer-den-guten-Zweck;art600,3618572


http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Pfaffenhofen-Vorweihnacht-2017-Wer-bietet-mehr;art600,3623339


Stadtkapelle, Liedertafel Pfaffenhofen und die Laushamer Musikanten eröffneten schwungvoll die Spendenaktion Vorweihnacht der guten Herzen  (Fotos: Tina Bendisch)



 

 

Auch die Städtische Musikschule Pfaffenhofen stellte sich mit einem Benefizkonzert wieder in den Dienst von Familien in Not (Fotos: Steinbüchler)



 

Der Gospelchor Voices of Joy bot in der Spitalkirche ein mitreißendes Konzert zugunsten der PK-Aktion (Foto: Engl)


Freitag, 24. März 2017

Unterstützung bei den Kosten zum Wohnen

weiterhin Schwerpunkt bei Familien in Not

Verein zahlte im letzten Geschäftsjahr Rekordsumme von 

160 900 Euro Finanzhilfen aus

Bilanz eines außergewöhnlichen Geschäftsjahres zog der Verein Familien in Not Pfaffenhofen bei seiner Jahresversammlung im städtischen Seniorenbüro St. Josef am Hofberg. Sowohl in der Summe der ausbezahlten Finanzhilfen als auch bei den gesammelten Spenden gab es neue Rekordergebnisse.
Einen Überblick über die Arbeit des Vereins gab der stellvertretende
Vorsitzende Hermann Heubeck. Danach wurden im Berichtszeitraum 1. Februar 2016 bis 31. Januar 2017 rund 160 900 Euro Zuschüsse und zinslose Darlehen ausbezahlt, was eine Steigerung um 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet.
Die Anzahl der bearbeiteten Hilfsanträge habe sich mit etwa 140 aber kaum verändert, so Heubeck. „Dass die Summe der ausbezahlten Finanzmittel trotzdem so deutlich gestiegen ist, liegt an mehreren Unterstützungsfällen, für die wir größere vier- oder auch fünfstellige Beträge aufgewendet haben.“ Darunter waren zwei behindertengerechte Fahrzeuge für Familien in Hohenwart und in Niederlauterbach.
Neben den Einzelfallhilfen konnte der Verein aufgrund seiner guten Kassenlage im vergangenen Jahr auch soziale Projekte anderer karitativer Organisationen mit insgesamt rund 15 000 Euro unterstützen. So half Familien in Not dem Verein Leben retten bei der Anschaffung eines Gerätes zur Beatmung von Verletzten und Notfall-Patienten bei Rettungseinsätzen und unterstützte den Umzug des Vereins Regenbogen in neue Räume zur Betreuung psychisch kranker Menschen in Pfaffenhofen.
„Die meisten Hilfsanträge kamen auch im letzten Geschäftsjahr von Familien, die um Unterstützung bei den Kosten zum Wohnen nachsuchten“, berichtete Heubeck. Insgesamt 47 Zuschüsse und Darlehen (44 im Geschäftsjahr 2015/16) seien in Notfällen zur Zahlung von Mietforderungen, Strom- und Heizkosten, sowie zur Anschaffung von Möbeln und Haushaltsgeräten oder für Umzugskosten und Kautionen gewährt worden. In einigen Fällen konnten mit den Hilfsgeldern eine drohende Obdachlosigkeit oder Stromsperren abgewendet werden.
Eine ständige Zunahme registriert der Verein schon seit einigen Jahren bei den Hilfsanträgen für die Gesundheitsvorsorge. Immer häufiger wenden sich Familien und ältere Menschen mit kleinen Renten an den Verein, weil sie nicht in der Lage sind, die Zuzahlungen für Medikamente, neue Brillen, Zahnarztrechnungen, Heilbehandlungen und Kuren aufzubringen. In 22 Fällen konnte 2016 mit Zuschüssen geholfen werden.

Dass der Verein Familien in Not so vielen Menschen in akuten Notlagen beistehen könne, sei den vielen privaten Spendern, Vereinen, Unternehmern sowie Firmen- und Behördenmitarbeitern zu verdanken, die seit vielen Jahren den Hilfsfonds unterstützen, so Heubeck. Einen besonderen Dank richtete er an den DONAUKURIER und dessen Pfaffenhofener Redaktionsleiter Robert Schmidl. Die Pfaffenhofener Einnahmen aus der Aktion Vorweihnacht der guten Herzen, die heuer mit 116 419 Euro zum dritten Mal in Folge mit einem Rekordergebnis abschließe, seien seit der Vereinsgründung im Jahr 1990 die wesentliche finanzielle Basis des Vereins.
Aber auch während des Jahres wird der Verein bei runden Geburtstagen, Vereinsveranstaltungen, Firmenjubiläen oder anlässlich von Begräbnissen großzügig unterstützt. 26 700 Euro Spenden waren es im vergangenen Jahr, teilte die Schatzmeisterin Katharina Schwertler in ihrem Kassenbericht mit. Danach summierten sich die laufenden Gesamteinnahmen des Vereins auf 161 500 Euro, während auf der Ausgabenseite 169 900 Euro verbucht wurden.
Den schriftlichen Bericht der Rechnungsprüfer Gudula Langmaier und Kreiskämmerer Walter Reisinger, die beide an der Versammlung nicht teilnehmen konnten, verlas Herbert Payer. Dem Vorstand und der Vereinssekräterin Jutta Schmidl wird im Prüfbericht eine korrekte Kassenführung bestätigt. Die Entlastung der Vereinsführung durch die Mitglieder erfolgte einstimmig.
Wie Katharina Schwertler mitteilte, hat der Verein seit Beginn des neuen Geschäftsjahres am 1. Februar bereits 50 000 Euro Finanzhilfen ausbezahlt. Davon gingen 30 000 Euro an die Caritas Pfaffenhofen zur personellen Verstärkung der Schuldnerberatung im Landkreis Pfaffenhofen. Mit dem Zuschuss können für die nächsten zwei Jahre acht zusätzliche Fachkraftstunden pro Woche in der Schuldnerberatung bereitgestellt und damit die langen Wartezeiten für einen Beratungstermin (derzeit bis zu drei Monaten) verkürzt werden. Dies kommt auch vielen Klienten des Vereins Familien in Not zugute, die wegen akuter Notlagen möglichst schnell eine fundierte Finanz-Analyse benötigen, um einen Ausweg aus ihrer prekären Lage aufgezeigt zu bekommen.

Pfarrer Miorin und Dr. Witte neu bei Familien in Not


Sieben Monate nach seinem Unfall am Staffelberg konnte sich der 1. Vorsitzende Willy Hailer zur Jahresversammlung im Seniorenbüro wieder bei Familien in Not zurückmelden und dabei auch zwei neue Mitglieder willkommen heißen.
In seinen Begrüßungsworten bedankte er sich herzlich bei seinem Stellvertreter Hermann Heubeck, der in den vergangenen Monaten mit vorbildlichem Einsatz die Geschäftsführung des Vereins übernommen habe. Trotz guter Fortschritte bei Reha und Krankengymnastik, so Hailer, sei er momentan nicht in der Lage, seine Vorstandsaufgaben wieder im vollen Umfang wahrzunehmen. „Ich bin deshalb sehr froh, dass mir Hermann Heubeck auch für das zweite Jahr der laufenden Amtsperiode seine Unterstützung zugesagt hat, damit ich mich auf die Wiederherstellung meiner Gesundheit konzentrieren kann,“ so Hailer.
Bei der Versammlung konnte der Vorsitzende auch zwei neue Mitglieder in den Reihen von Familien in Not begrüßen. Besonders erfreulich sei, dass sich Pfarrer Albert Miorin (59) zur Mitarbeit bereit erklärt habe und die Lücke schließe, die mit dem Tod von Frank Faulhaber im Juli 2014 gerissen worden sei. „Seit Gründung von Familien in Not vor 27 Jahren ist es gute Tradition, dass der Pfaffenhofener Stadtpfarrer und ein Vertreter der evangelisch-lutherischen Kirche dem Verein angehören“, so Hailer. Von seiner früheren Wirkungsstätte in Augsburg verfügt Pfarrer Miorin über langjährige Erfahrungen in der Familienhilfe. Als Vorsitzender des Trägervereins war er mit verantwortlich für das Katholische Kinderheim Augsburg Hochzoll, das sich seit 1908 um Kinder und Jugendliche in problematischen Lebenssituationen kümmert.

 
Als neue Mitglieder beim Verein Familien in Not wurden Pfarrer Albert Miorin (2. von links) und der Internist Dr. Axel Witte (rechts) vom 1. Vorsitzenden Willy Hailer (links) und seinem Stellvertreter Hermann Heubeck (2. von rechts) willkommen geheißen. (Foto: A. Penger)

Als zweites Neumitglied stellte sich Dr. Axel Witte in der Jahresversammlung vor. Der 67-jährige Internist war viele Jahre als Facharzt für Innere Medizin und Spezialist zur Behandlung von Hormon- und Stoffwechselstörungen im Ärztehaus an der Ingolstädter Straße 51 in Pfaffenhofen tätig.
Mittlerweile im Ruhestand, hat er nun mehr Zeit, sich auch Sozialbereich ehrenamtlich zu engagieren. Dass der Verein Familien in Not nun erstmals auch einen Mediziner in seinen Reihen hat, freut den Vereinsvorstand besonders. Denn bei zahlreichen Hilfsanträgen, die bei Familien in Not gestellt werden, geht es um auch Notlagen, die durch Krankheiten, Unfallfolgen und Behinderungen verursacht werden.

Montag, 6. Februar 2017

PK-Spendenaktion für Familien in Not

zum dritten Mal mit Rekordergebnis

Zum dritten Mal in Folge hat der Pfaffenhofener Kurier seine Spendenaktion "Vorweihnacht der guten Herzen" im Landkreis Pfaffenhofen mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Genau 112 609,11 Euro wurden von den Leserinnen und Lesern der Heimatzeitung von Ende November 2016 bis zum 31. Januar 2017 gespendet, berichtet der PK in seiner Ausgabe vom 4./5. Februar. Rekordzahlen schrieb der Verein Familien in Not im jetzt zu Ende gegangenen Geschäftsjahr auch bei den ausbezahlten Zuschüsse sowie zinslose Darlehen mit einem Gesamtvolumen von rund 160 000 Euro. Das sind etwa 63 000 Euro mehr als noch ein Jahr zuvor.
"Dieses wirklich beeindruckende Ergebnis hat uns begeistert und sehr gefreut", sagt Hermann Heubeck, stellvertretender Vorsitzender des Hilfsvereins: "Dadurch sind wir weiterhin in der Lage, einer respektablen Anzahl von Hilfsanfragen an den Verein Rechnung zu tragen und in Schwierigkeiten geratenen Bürgern zur Seite zu stehen", so Heubeck. Den vielen treuen und natürlich auch den vielen neuen Spendern könne der Verein nur herzlich für die großzügige Unterstützung danken.
Dank des soliden Finanzpolsters konnte Familien in Not im vergangenen Jahr auch einige aufwändigere Hilfsprojekte realisieren. So zum Beispiel die Anschaffung von behindertengerechten Fahrzeugen für zwei Familien in Hohenwart und in Wolnzach. Da auch für das neue Geschäftsjahr der Hilfsfonds wieder gut gefüllt ist, kann der Verein neben der direkten Unterstützung von Familien in akuten Notlagen auch andere karitative Projekte im Landkreis unterstützen. So soll mit einem Zuschuss von Familien in Not die Schuldnerberatungsstelle der Caritas Pfaffenhofen personell verstärkt werden. Bisher müssen Hilfesuchende bis zu drei Monate auf einen Beratungstermin warten. Mit der Finanzierung von zusätzlichen Fachkraft-Stunden durch Familien in Not könnten Hilfesuchende wesentlich schneller Termine bekommen. Hermann Heubeck: "Das käme auch vielen Klienten unseres Vereins zugute, die ohne professionelle Hilfe nicht in der Lage wären, ihre finanziellen Probleme in den Griff zu bekommen".
Willy Hailer, 1. Vorsitzender des Hilfsvereins, erlebte die Spendenaktion heuer in einer ungewohnten Rolle.Wegen eines Unfalls im vergangenen August konnte er erstmals seit der Vereinsgründung 1990 nicht selbst aktiv beim Spendensammeln mitwirken, sondern war nur aufmerksamer Beobachter. "Umso mehr freue ich mich über das fantastische Ergebnis und bedanke mich besonders bei meinem Stellvertreter Hermann Heubeck und beim Team des Pfaffenhofener Kurier, die es mit ihrem großen Engagement geschafft haben, den bisherigen Spendenrekord noch einmal zu toppen."


Freitag, 13. Mai 2016

Der wiedergewählte Vorstand des Vereins Familie in Not mit den neuen Mitgliedern (von links): Herbert Payer, Heidi Andre, die stellvertretenden Vorsitzenden Michael Baldeweg und Hermann Heubeck, 1. Vorsitzender Willy Hailer, Schatzmeisterin Katharina Schwertler und Schriftführer Sieghard Pichl.

 

97 000 Euro für Menschen in akuten Notlagen

Verein Familien in Not bearbeitet im abgelaufenen Geschäftsjahr 

über 120 Hilfsanträge


Rund 97 000 Euro hat der Verein Familien in Not Pfaffenhofen im vergangenen Geschäftsjahr zur Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen im Landkreis ausbezahlt. Damit lag die Summe der gewährten Finanzhilfen um fast 20 Prozent über der des Vorjahres, teilte der 1. Vorsitzende Willy Hailer bei der Hauptversammlung im Restaurant La Masseria in Ilmmünster mit. Im Verlauf der Sitzung wurde von den Mitgliedern auch die gesamte Vereinsführung für weitere zwei Jahre einstimmig im Amt bestätigt.
Wie der 1. Vorsitzende in seinem Tätigkeitsbericht erläuterte,  wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr über 120 Hilfsanträge genehmigt und rund 82 000 Euro Zuschüsse (Vorjahr 64 000 €) an Familien und alleinstehende Personen aber auch an karitiative Organisationen wie Tafel und Kleiderkammer Pfaffenhofen ausbezahlt. Dazu kamen 14 800 Euro (Vorjahr 17 000 €) an zinslosen Darlehen, vor allem für Miet-Kautionen.
„Die Hilfen zum Wohnen waren auch im abgelaufenen Jahr mit 44 Fällen  wieder der Schwerpunkt unserer Arbeit“, so Hailer. Dabei ging es um Unterstützung bei der Neubeschaffung von Haushaltsgeräten oder Mobiliar ebenso wie um finanzielle Hilfe bei hohen Nachzahlungen für Heizung und Strom. „In mehreren Fällen konnten wir gerade noch verhindern, dass Familien oder alleinerziehenden Müttern wegen nicht bezahlter Rechnungen vom Energieversorger der Strom gesperrt wurde“. Mit der Übernahme von Mietkautionen habe der Verein Antragstellern geholfen, in billigere Wohnungen umziehen zu können. Der Vorsitzende: „Nach Trennungen oder Todesfällen ist die bisherige Wohnung für den zurückgebliebenen Partner oftmals zu groß und zu teuer“. Günstigere Objekte seien aber für Familien mit Kindern und auch für Alleinstehende mit geringem Einkommen im Landkreis immer schwerer zu finden.
Eine deutliche Zunahme registrierte der Verein Familien in Not bei Hilfsgesuchen für Medizin und Gesundheitsvorsorge, wie zum Beispiel neue Brillen, Zahnarztrechnungen, Aufwendungen für Kuren und  Therapien oder auch Bestattungskosten.

Neuer Rekord: 102 356 Euro Spenden

von Vorweihnacht der guten Herzen

 

Trotz der wiederum stark gestiegenen Summe der ausbezahlten Finanzhilfen konnte der Verein Familien in Not im zurückliegenden Geschäftsjahr insgesamt ein deutliches Plus verbuchen. Die gute Kassenlage resultiert in erster Linie aus der Tatsache, dass die PK-Spendenaktion Vorweihnacht der guten Herzen 2015/16 (zum zweiten Mal in Folge) mit einem Rekordergebnis abgeschlossen hatte. Zu den 95 696 Euro, die bis 31. Januar 2016 auf den Konten des Vereins eingegangen waren, kamen in den ersten Wochen des neuen Geschäftsjahres noch weitere Spenden, darunter 6000 Euro aus dem zentralen Sammelkonto des DONAUKURIER in Ingolstadt, sodass die Vorweihnachts-Aktion 2015/16 für den Verein Familien in Not mit 102 356 Euro erstmals ein sechsstelliges Ergebnis erreichte. Aber auch während des Jahres gingen hohe Spendenbeträge, unter anderem vom Spenden-Marathon der Audi AG sowie anläßlich von runden Geburtstagen oder Begräbnissen, auf den Konten des Vereins ein.

Für die großartige Unterstützung durch die alljährliche Vorweihnachts-Aktion bedankte sich der 1. Vorsitzende beim DONAUKURIER und dem Pfaffenhofener Redaktionsleiter Robert Schmidl. Ebenso bei den vielen privaten Spendern, Vereinen, Kulturveranstaltern und Geschäftsleuten, der Audi-AG und allen, die sich schon seit vielen Jahren für Familien in Not engagieren.  
Der gute Kassenstand ermöglicht dem Verein in diesem Jahr, die schon länger beabsichtigte Anschaffung von behindertengerechten Fahrzeugen für zwei Familien zu realisieren und darüberhinaus heuer auch andere karitative Organisationen stärker bei Projekten für hilfsbedürftige Menschen im Landkreis Pfaffenhofen zu unterstützen. Über einen solchen Hilfsantrag hatten die Mitglieder in der Jahresversammlung zu entscheiden. Einstimmig wurde ein Zuschuss in Höhe von 3000 Euro für den Verein Leben Retten beschlossen. Damit soll die Anschaffung eines Video-Laryngoskops für den Notarztdienst in Pfaffenhofen ermöglicht werden. Das Gerät erleichtert den Helfern die künstliche Beatmung von Patienten bei Notfalleinsätzen. Der Geisenfelder Rettungswagen konnte dank einer Spende des städtischen Bürgerrings bereits damit ausgestattet werden.

Bewährter Vorstand und neue Mitglieder


Der Verein Familien in Not Pfaffenhofen geht mit der bewährten Führungsmannschaft in die nächsten zwei Jahre: Bei der Hauptversammlung im Restaurant La Masseria in Ilmmünster bestätigten die Mitglieder den gesamten Vorstand einstimmig im Amt.
An der Spitze des gemeinnützigen Vereins steht als 1. Vorsitzender weiterhin Willy Hailer, früherer Redaktionsleiter des Pfaffenhofener Kurier und Gründungsmitglied von Familien in Not. Ebenso wiedergewählt wurden als stellvertretende Vorsitzende der evangelische Pfarrer Michael Baldeweg aus Wolnzach und der ehemalige Chef der Hypobank Pfaffenhofen, Hermann Heubeck, sowie die Schatzmeisterin Katharina Schwertler und Rechtsanwalt Sieghard Pichl als Schriftführer.    
Als Rechnungsprüfer wurden von der Versammlung wieder Gudula Langmaier und Kreiskämmerer Walter Reisinger berufen. Vor der Neuwahl hatte Walter Reisinger den Prüfungsbericht vorgelegt und dem Vorstand eine ordnungsgemäße Kassenführung bestätigt. Die Entlastung der Vereinsführung wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig erteilt.
Zur Hauptversammlung konnte der 1. Vorsitzende auch Heidi Andre und Herbert Payer als neue Vereinsmitglieder begrüßen, die sich beide kurz vorstellten. Heidi Andre (47) ist gelernte Erzieherin und war  16 Jahre in der Geschäftsführung eines Gastronomiebetriebes tätig. Seit Dezember 2014 ist sie eine der beiden Leiterinnen des städtischen Seniorenbüros und in dieser Funktion auch mit den Problemen älterer Menschen vertraut. Herbert Payer (66) war bis zum Eintritt in die Altersteilzeit im Dezember 2012 mehr als zwei Jahrzehnte Leiter des Kreisjugendamtes. Ehrenamtlich engagierte er sich bei der Freiwilligen Feuerwehr Pfaffenhofen, davon 15 Jahre als 1. Vorstand. Willy Hailer: „Wir freuen uns sehr, dass Heidi Andre und Herbert Payer mit ihren großen beruflichen Erfahrungen und vielfältigen Kontakten die Arbeit des Vereins Familien in Not künftig unterstützen werden“.
Dem Verein Familien in Not gehören aktuell zwölf Mitglieder an. „Wir halten die Zahl bewusst so niedrig, weil in unserem Gremium bei der Abstimmung über die Hilfsanträge sehr viele streng vertrauliche persönliche  Informationen behandelt werden,“ so Hailer.

Freitag, 5. Februar 2016

HERZLICHEN DANK!


Mit dem besten Ergebnis in der 25-jährigen Geschichte des Vereins Familien in Not hat der Pfaffenhofener Kurier seine Spendenaktion „Vorweihnacht der guten Herzen“ 2015/16 abgeschlossen. 96 336 Euro zahlten die Leserinnen und Leser der Heimatzeitung von November bis Mitte Januar auf die Konten des Hilfsfonds ein und toppten damit deutlich den erst im Vorjahr aufgestellten Spendenrekord (90 132 Euro).

Für diese  fantastische Ergebnis bedanken wir uns herzlich bei allen Firmen, Vereinen und Institutionen, Kulturveranstaltern und den zahlreichen privaten Spendern. Sie haben damit ihre Solidarität mit den Mitmenschen bewiesen, die durch schwere Krankheiten, Unfälle oder anderer Schicksalsschläge in  finanzielle Notlagen geraten sind.
 

Ein herzliches Vergelt's Gott gilt auch der Verlagsleitung des DONAUKURIER und der Redaktion des Pfaffenhofener Kurier, die seit über 25 Jahren den Hilfsfonds des Verein Familien in Not mit der Aktion „Vorweihnacht der guten Herzen“ unterstützen. Mit den Geldern der jetzt zu Ende gegangenen Spendenaktion ist der Verein wieder bestens gerüstet, um auch im Jahr 2016 Menschen im Landkreis Pfaffenhofen in akuten Notlagen schnell und unbürokratisch helfen zu können.

Verein Familien in Not
Willy Hailer, 1. Vorsitzender

 
Siehe auch Bericht  auf donaukurier.de

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